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last updated:
17.01.2002
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Das Toshiba 320 CDT:

Technisches:

  • CPU: Pentium 233 MMX
  • RAM: 96MB (32MB fest eingebaut, 64MB als Modul (Nachbau, Toshiba-Nr: PA-2044))
  • HDD: 20GB IBM DJSA-220 (vorher 4GB Toshiba MK4006MAV)
  • Display: 12,2" TFT, 800x600 Pixel
  • 3,5"-Floppy, 20x-CDRom
  • Sound: Yamaha OPL3SA2, Stereo, eingebaute Lautsprecher, Volume, In, Out, Mikrofoneingang
  • 2x PCMCIA/CardBus Slot Typ II bzw. 1x Typ III
  • USB, IrDA, serielle, parallele Schnittstelle, PS/2-Maus/Tastaturport

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Software:

  • SuSE-Linux 7.1
  • Windows 98
  • Windows 2000 (Schwierigkeiten mit Lilo und Bootloader)

Soundkarte:

    Die Soundkartentreiber benötigten unter Linux (bei mir SuSE Linux 7.1) ein wenig Nacharbeit. So läuft der interne Chipsatz (Yamaha OPL3SA2) zwar mit den entsprechenden Kernel-Treibern, man muss diese allerdings von Hand einbinden:
    Hier ein Ausschnitt aus meiner /etc/modules.conf:
    alias char-major-14 off
    #alias sound off
    #alias midi off

    alias char-major-14 sound
    alias sound opl3sa2
    options opl3sa2 dma=1 dma2=0 io=0x370 irq=5 mpu_io=0x330 mss_io=0x530
    alias midi opl3
    options opl3 io=0x388

    Die Treiber lassen sich direkt vom apmd Entladen und wieder laden, so dass auch nach einem solchen Ereignis und dem Wiedererwecken die Soundausgabe funktioniert. Dazu muss einfach in der Datei "/etc/rc.config.d/apmd.rc.config" die folgende Variable von
    APMD_STOP_SOUND_BEFORE_SUSPEND="off"
    auf
    APMD_STOP_SOUND_BEFORE_SUSPEND="kernel"
    geändert werden. Damit werden die Treiber beim Ausruhen immer hübsch entfernt und nachher wieder geladen.

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Erweiterungen:

  • Netzwerk: (April 2001)
    Eine mit dem Realtek RTL8390 bestueckte 10/100MBit-Cardbus-Netzwerkkarte habe ich unter Linux nicht ans Laufen bekommen (April 2001). Die Treiber muessten zwar prinzipiell funktionieren (siehe Donald Becker http://www.scyld.com/page/support/network/), aber ich hatte zu wenig Zeit, mich damit intensiver als ein Wochenende zu beschäftigen. So habe ich mir eine CNet-10MBit-Karte zugelegt, die wirklich im Sinne von Plug-And-Play lief.

  • Speicher: (Mai 2001)
    Da der eingebaute Speicher mit 32MB etwas knapp bemessen war, habe ich mich im April 2001 auf die Suche nach günstigen 64MB-Modulen gemacht. Da das Notebook noch mit EDO (5V) arbeitet, kommen die Standard-S0-Dimms (3,3V) nicht in Frage. Original-Toshiba (Zubehör-Nr.: PA2044U) kosten ca. 400,-DM, so dass nur Drittanbieter in Frage kamen. Hier eine kleine Auswahl. Ich selber bin relativ preiswert bei Indusys fündig geworden.

  • Festplatte: (Mai 2001)
    Der Einbau einer neuen grösseren und nebenbei um den Faktor drei schnelleren Festplatte (IBM DJSA-220, 20GB) gelang sehr problemlos. Mit Hilfe zweier Adapterstecker vom Anschluss der 2,5"-Notebookplatten auf die normalen Anschlüsse, habe ich das installierte Linux und sämtliche Daten von der 4GB-Toshiba MK4006MAV einfach umkopiert. Vorher sollte man die neue Platte allerdings bereits am Notbook partitionieren, da es sonst leicht zu Problemen der Plattengeometrie kommen kann.

    Der UDMA-Zugriff unter Linux läuft noch nicht, da anscheinend der Chipsatz nicht korrekt erkannt wird. Auch neuere Kernel (2.4.7) haben bisher nichts daran geändert.

    Windows sträubte sich etwas beim Wechsel von FAT-16 zu FAT-32 wegen der unterschiedlichen Handhabung der langen Dateinamen, so dass dort eine Neuinstallation ansteht (wie zu erwarten war).


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  • Diverses:

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